So wurde ich Inklusions-Managerin

Sina Eghbalpour arbeitet erfolgreich als Inklusions-Managerin

„Ich musste mich durchkämpfen, aber jetzt bin ich in meinem Beruf so richtig angekommen“, sagt Sina Eghbalpour. Sie ist eine von 22 Inklusions-Managern und Inklusions-Managerinnen, die im Rahmen des Projektes zur nachhaltigen Schaffung von Arbeitsplätzen für Menschen mit schwerer Behinderung im gemeinnützigen Sport vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) aus Mitteln der Ausgleichsabgabe gefördert werden. Die zweite Projektphase startete mit elf Sport-Inklusions-Manager/innen. Sie sollen dafür sorgen, dass die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen an Bewegungs-, Spiel- und Sportangeboten sowie in den Strukturen des organisierten Sports weiter ausgebaut wird. Langfristige Zielsetzung ist es, den Anteil von hauptberuflich beschäftigten Menschen mit Schwerbehinderungen in den Sportverbänden und -vereinen nachhaltig zu erhöhen

Nach ihrem Master-Studium Soziale Arbeit ist Sina nun seit Anfang 2017 als Sport-Inklusions-Managerin beim Stadtsportbund Aachen tätig und hat dort schon einiges bewegt: So organisierte sie in drei integrativen Kitas ein Mini-Sportabzeichen. Dabei wechselten Kinder ohne Behinderung die Perspektive, fuhren u.a. im Rollstuhl einen Parcours ab und übten sich im Werfen mit verbundenen Augen. Und für die Kinder mit und ohne Behinderung ist es ein Erfolgserlebnis gewesen, berichtet die 25-Jährige: „Denn sie merkten: So eine Medaille, das schaffen wir alle gemeinsam.“

 

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Den Flyer zum Projekt „Qualifiziert für die Praxis: Inklusionsmanager/innen für den gemeinnützigen Sport"  Dieses Dokument in neuem Tab öffnen und vorlesen können Sie downloaden. Zur Auslage kann der Flyer, gerne auch in größeren Mengen, bei Theresa Windorf vom DOSB bestellt werden.

Alle weiterführenden Informationen zum Projekt gibt es auf der Projektseite „Qualifiziert für die Praxis: Inklusionsmanager/innen für den gemeinnützigen Sport“des Deutschen Olympischen Sportbundes e.V (DOSB).