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Unsozial und unsolidarisch - BAG SELBSTHILFE kritisiert pauschale Beitragserhöhung der Krankenkassen

"Die einkommensunabhängige Erhöhung der Krankenkassenbeiträge um 8 Euro ist unsozial und ein weiterer Baustein der Entsolidarisierung des deutschen Gesundheitssystems," kommentiert Dr. Martin Danner, Bundesgeschäftsführer der BAG SELBSTHILFE, die sich abzeichnenden Zusatzbeiträge für Millionen gesetzlich Versicherte - Arbeitnehmerinnen und Arbeitsnehmer, Rentnerinnen und Rentner, behinderte und chronisch Kranke. Zusatzbeiträge treffen chronisch kranke und behinderte Menschen besonders hart, da diese Menschen bereits durch Zuzahlungen, Aufzahlungen, Eigenanteile und die Praxisgebühr übermäßig belastet werden.

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Noch einfacher teilhaben – kurzer Film erklärt zentrales Internetportal

Einfach-teilhaben.de, das zentrale Informations- und Serviceportal für Menschen mit Behinderungen, ihre Angehörigen, Arbeitgeber und die Verwaltung, ist nun noch einfacher zu erkunden. Ein etwa zwei Minuten langer Informationsfilm auf der Startseite des Portals fasst die Inhalte und Besonderheiten der barrierefreien Webseite klar und verständlich zusammen.

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Selbsthilfeförderung nach § 20 c SGB V für 2009/2010

Selbsthilfeförderung nach § 20 c SGB V für das Förderjahr 2009/2010

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Deutscher Behindertenrat: Adolf Bauer übernimmt Staffelstab

Der Vorsitzende des Sprecherrates des Deutschen Behindertenrats im Jahr 2010 ist Adolf Bauer, Präsident des Sozialverband Deutschland. Aus den Händen von Hannelore Loskill, der stellvertretenden Bundesvorsitzenden der BAG SELBSTHILFE, übernahm er den Staffelstab, der turnusgemäß immer am Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen im Aktionsbündnis der Deutschen Behinderten- und Sozialverbände rotiert. Zehn Jahre Deutscher Behindertenrat – zehn Jahre DBR-Veranstaltung zumStaffelstabübergabe Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung – trotz dieses Jubiläums verharrte das Aktionsbündnis Deutscher Behinderten- und Sozialverbände nicht in der Rückschau auf Erreichtes, sondern sah sich vielmehr in der Pflicht, in Zukunft dafür streiten zu müssen, dass sich die Lage behinderter und chronisch kranker Menschen nicht verschlechtert. „Wir sind da, wir mischen uns ein, wir machen mit, wir sind nämlich inklusive“, wie ein Schlachtruf wirkte das Plädoyer von Hannelore Loskill bei der Begrüßung in der Landesvertretung Sachsen-Anhalt beim Bund in Berlin am 3. Dezember.

Alle inklusive – überall dabei! Welttagsveranstaltung des Deutschen Behindertenrates

Inklusion und Teilhabe für Menschen mit Behinderungen in Deutschland
Forderungen an die Politik zur Umsetzung der UN-Konvention

3. Dezember 2009, Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt beim Bund, Berlin

Die Inklusion behinderter Menschen, die Einbeziehung und Berücksichtigung ihrer Rechte und Bedürfnisse von Anfang an, sowie die Verwirklichung der Teilhabe behinderter Menschen in allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens stehen im Mittelpunkt der diesjährigen Veranstaltung zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung, zu dem der Deutsche Behindertenrat (DBR) am Donnerstag, 3. Dezember 2009, in die Vertretung des Landes Sachsen-Anhalt beim Bund, Luisenstraße 18, 10117 Berlin, einlädt.

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Koalitionsvertrag zum Thema Gesundheit unausgegoren

Die Eckpunkte des Koalitionsvertrags von CDU/CSU und FDP zur künftigen Ausgestaltung der gesetzlichen Krankenversicherung sind aus Sicht der BAG SELBSTHILFE unausgegoren und in sich widersprüchlich.

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Veranstaltung von AOK BV und BAG SELBSTHILFE am 30.11.2009

Veranstaltung von AOK-BV und BAG SELBSTHILFE zur Nachwuchsgewinnung in der Selbsthilfe

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Mangelware Chancengleichheit

Interessenvertretung stotternder Menschen kündigt Gutachten an

Köln. Stottern ist eine anerkannte Behinderung. Diese Tatsache ist noch wenig bekannt, doch es lassen sich entscheidende Rechtsansprüche von ihr ableiten. Basierend auf dem im Grundgesetz verankerten Recht auf Gleichstellung haben stotternde Schüler beispielsweise Anspruch auf einen Nachteilsausgleich oder spezifische Förderungen. Dennoch werden Stotternde in Schule, Studium und Beruf häufig benachteiligt, dies zeigen auch Anfragen und Berichte aus der Beratungstätigkeit der Bundesvereinigung Stotterer-Selbsthilfe e.V. (BVSS). Den Welttag des Stotterns am 22. Oktober nimmt die Organisation zum Anlass, auf die geltenden Rechtsansprüche Stotternder hinzuweisen. Als Interessenvertretung der mehr als 800.000 stotternden Menschen in Deutschland will die BVSS zudem mit einem Gutachten zur Chancengleichheit beitragen.

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Leitfaden zur Selbsthilfeförderung

Am 06.10.2009 hat der Verband des GKV-Spitzenverbandes die anliegende Neufassung
des Leitfadens zur Selbsthilfeförderung nach § 20 c SGV beschlossen (Anlage 1).

„Weisse Liste“: Wichtige Grundlage für selbstbestimmte Entscheidung

Die neuesten Informationen zum Leistungsangebot und zur Qualität der rund 2000 Krankenhäuser in Deutschland bietet die „Weisse Liste“ seit dem 29. September 2009. Das unabhängige und nichtkommerzielle Internetportal (www.weisse-liste.de) greift dabei auf die gerade erschienenen Qualitätsberichte der Kliniken für das Jahr 2008 zurück.

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