Inklusion zum Mitmachen und Erleben: "Tag der Begegnung 2013" in Köln
Inklusives Familienfest des LVR für Menschen mit und ohne Behinderung am 29. Juni 2013 im Rheinpark Köln / Mit dabei: Höhner, Guildo Horn, Köbes Underground / Großer Inklusions-Sportpark / Schülerbands, Theatergruppen, Chöre und kleine Artistinnen und Artisten können sich beim Familienerlebnispark "LOOK 2013" zum Mitmachen anmelden
Zum "Tag der Begegnung" - Europas größtem Familienfest für Menschen mit und ohne Behinderung - lädt der Landschaftsverband Rheinland (LVR) am Samstag, 29. Juni 2013 nach Köln ein. Im Rheinpark und am Tanzbrunnen erwartet die Gäste von 10 bis 18 Uhr ein vielfältiges Programm aus Musik, Kunst, Sport und Unterhaltung. Außerdem locken zahlreiche Mitmachaktionen.
Bis zu 50.000 Menschen werden beim Tag der Begegnung 2013 im Kölner Rheinpark erwartet. 2012 feierte eine begeisterte Menge den Tag der Begegnung im LVR-Archäologischen Park
Seit 1998 veranstaltet der LVR jährlich den "Tag der Begegnung", traditionell in Xanten. Das Fest ist im Laufe der Jahre zu einem Großereignis geworden, bei dem die Akteurinnen und Akteure sowie die Gäste gemeinsam ein Zeichen für Inklusion - das gleichberechtigte Miteinander von Menschen mit und ohne Handicap - setzen. Anlässlich seines 60-jährigen Jubiläums holt der LVR das beliebte inklusive Familienfest in diesem Jahr an seinen Hauptsitz nach Köln.
"Mit unserem Jubiläumsfest wollen wir nachhaltig für eine inklusive Gesellschaft werben und weitere Barrieren abbauen. Der Tag der Begegnung ist Inklusion zum Mitmachen und Miterleben", so LVR-Direktorin Ulrike Lubek. Sie freue sich auf ein Fest mit bis zu 50.000 Gästen, Ausstellern sowie Künstlerinnen und Künstlern aus dem gesamten Rheinland.
In diesem Jahr beteiligen sich so viele Verbände, Institutionen, Unternehmen und Vereine am "Tag der Begegnung" wie noch nie: Über 200 Aussteller werden die einzigartige Plattform zur Information und zum Austausch mit den Gästen nutzen. Der LVR stellt sich mit seinen Themen und verschiedenen Einrichtungen vor. Der Eintritt ist frei.
Der Kölner Rheinpark wird - mit besonderer Unterstützung der Stadt Köln - für dieses Fest erstmals vollständig als Veranstaltungsfläche genutzt.
Jetzt anmelden für "LOOK 2013"
Ein Highlight bietet der Familienerlebnispark "LOOK 2013" mit Zirkus, Tanz und Theater. Junge Künstlerinnen und Künstler haben dort die Möglichkeit, Bühnenluft auf großer und kleiner Bühne zu schnuppern. Schülerbands, Theatergruppen, Chöre oder kleine Artistinnen und Artisten, die beim "Tag der Begegnung" im Rheinpark auftreten möchten, können sich jetzt anmelden. Mehr Informationen und das Anmeldeformular im Internet unter www.tag-der-begegnung.lvr.de
Programm
Das Programm des inklusiven Familienfestes zeichnet sich durch interaktive Angebote und Mitmachaktionen aus. Auf der Bühne am Tanzbrunnen gibt es den ganzen Tag lang ein buntes Musikprogramm, unter anderem mit:
- den Höhnern, die bei ihrem "MitSingDing" das Publikum in Aktion sehen und hören wollen,
- Guildo Horn mit seiner Band "Die orthopädischen Strümpfe",
- der Band "Köbes Underground", die viele Kölnerinnen und Kölner aus der "Stunksitzung" kennen,
- Tom Lehel, Sänger, Rapper, Comedian und früherer KIKA-Moderator, mit seiner Band "Brääsch" sowie
- "Just fun", 35 Musikerinnen und Musiker mit und ohne Behinderung, die sich in ungewöhnlicher Instrumentenbesetzung quer durch die Musiklandschaft, von Pop und Rock über Jazz und Rap bis hin zu Ska und Samba spielen. Die Höhner sind am 29. Juni 2013 beim Tag der Begegnung im Kölner Rheinpark dabei. Der Auftritt der kölschen Gruppe Köbes Underground ist ein weiteres Highlight beim Tag der Begegnung in Köln.
Weitere Attraktionen für die ganze Familie bietet ein großer
Inklusions-Sportpark, den der Behindertensportverband Nordrhein-Westfalen e.V.
(BSNW) betreibt. Hier geht es ums Ausprobieren, Kennenlernen und Zuschauen: Vom
Tanzworkshop für Menschen mit geistiger Behinderung bis zum Rollstuhl-Parcours
und der Möglichkeit zum Rolliführerschein.
Weitere Infos und Neuigkeiten zum Programm am "Tag der
Begegnung" 2013 in Köln im Internet unter
www.tag-der-begegnung.lvr.de oder unter www.facebook.com/tagderbegegnung
Servicetelefon der kulturinfo rheinland zum Tag der Begegnung: 0 22 34 / 99 21 555.
Ihre Ansprechpartnerin für redaktionelle Fragen:
Evelyn Butz
LVR-Fachbereich Kommunikation
Telefon: 0221 / 809 7784
Mail: evelyn.butz@lvr.de
DBR fordert uneingeschränktes Wahlrecht für alle Menschen mit Behinderungen
Pressemitteilung des Deutschen Behindertenrats vom 25. September 2012
DBR-Sprecherratsvorsitzende Mascher: „Politische Teilhabe ist ein Menschenrecht"
„Wir fordern die Bundesregierung auf, das Wahlrecht allen Menschen mit Behinderung uneingeschränkt zu gewähren“, erklärt die Sprecherratsvorsitzende des Deutschen Behindertenrats (DBR) Ulrike Mascher anlässlich der anstehenden Reform des Bundeswahlgesetzes.
Ziel müsse es sein, dass Menschen mit einer Behinderung umfassend am politischen und öffentlichen Leben teilhaben können. „Dazu gehört natürlich auch das Wahlrecht“, betont Mascher. So sieht es auch die 2009 in Deutschland in Kraft getretene UN-Behindertenrechtskonvention vor. „Der derzeit in Deutschland geltende Ausschluss eines Teils behinderter Menschen aus dem Wahlrecht ist somit völkerrechtswidrig“, erklärt Mascher. So seien beispielsweise derzeit alle Menschen vom Wahlrecht ausgeschlossen, die einen Betreuer für die Erledigung aller ihrer Angelegenheiten haben. Der DBR fordert, dass auch diese Menschen gleichberechtigt wählen dürfen und widerspricht oft genannten Argumenten, wonach ihnen das Wissen über die Bedeutung und den Ablauf von Wahlen fehle. „Das sind völlig überholte Vorurteile. Ein nichtbehinderter Mensch wird ja auch nicht nach seinem Wissen zu Wahlen befragt“, erklärt Mascher. Vielmehr müssten die Voraussetzungen geschaffen werden, dass behinderte Menschen mit einer Betreuung dieses Recht in der Praxis tatsächlich ausüben können. „Dazu gehören beispielsweise verständliche Wahlinformationen oder auch die Möglichkeit, dass Menschen mit Behinderung auf eigenen Wunsch und bei Bedarf die Unterstützung bei der Stimmabgabe durch eine Person ihrer Wahl in Anspruch nehmen können“, so Mascher.
Mascher verwies zudem auf die vielen weiteren Benachteiligungen, auf die Menschen mit Behinderung immer noch treffen, wenn sie an politischen Prozessen teilhaben wollen: „Es gibt nach wie vor viel zu viele Barrieren für Menschen mit Behinderung, beispielsweise unverständliche Wahlinformationen und -programme sowie nichtbarrierefreie Websites, aber auch nichtzugängliche Wahllokale“. Der DBR appelliert daher an den Bundestag, im Zuge der bevorstehenden Wahlrechtsreform alle entsprechenden Regelungen im Bundeswahlgesetz ersatzlos zu streichen, die das Wahlrecht einschränken, und die Möglichkeiten zu schaffen, dass Menschen mit Behinderung uneingeschränkt wählen können.
Tagung „Wege zu einer aktiven Teilhabe am Leben“ 02. und 03. November 2012 in Berlin
Eine Hirnstörung hat die verschiedensten Auswirkungen. Daher sind auch die Bedürfnisse der Betroffenen sehr unterschiedlich. Was benötigt der Mensch mit Hirnschädigung, um eigenaktiv am Leben teilhaben zu können? Welches sind die Nöte der Angehörigen? Welche Unterstützungen sind erforderlich? Diese Fragen möchte der Bundesverband Konduktive Förderung nach Petö e.V. gerne beantworten und lädt deshalb zur ersten bundesweiten Arbeitstagung aller relevanten Selbsthilfe-Organisationen für Menschen mit einer Störung des Zentralen Nervensystems (ZNS), wie z.B. Cerebralparese, Schädel-Hirn-Verletzte, Frühgeborene, Spastik, Schlaganfall, Multiple Sklerose, Parkinson und diverse andere Syndrome ein. Die Tagung richtet sich sowohl an hirngeschädigte Erwachsene als auch an Kinder und Jugendliche. Sie dient dem Austausch des vorhandenen Wissens plus der Ergänzung durch Fachleute. Zudem sollen Bedürfnisse, Erwartungen und Forderungen formuliert werden. Den Abschluss der Veranstaltung bildet eine gemeinsame Diskussionsrunde mit der Verabschiedung eines Forderungspapieres.
Die Tagung wir vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert. Deshalb beträgt die Teilnahmegebühr lediglich 25€, einschließlich Übernachtung und Verpflegung. Weil es eine Arbeitstagung ist, sind nur 60 Teilnehmer möglich. Die Plätze werden nach Datum der Anmeldung vergeben. Bitte melden Sie sich mit dem beigefügten Anmeldebogen an, wegen der Hotelreservierung bitte bis zum 15.09.2012.
Anmeldung unter:
Fax: 07931 96 46 62
Telefon: 07931 96 46 55
oder www.bkf-petoe.de
Kampagne „Praxisgebühr? Weg mit dem Bürokratiemonster!“
Warum sollte die Praxisgebühr abgeschafft werden?
Die Praxisgebühr ist ein großes Ärgernis für niedergelassene Ärzte und Psychotherapeuten sowie für die Patienten. Zum einen belastet sie die Patienten finanziell, zum anderen belastet sie die Praxen durch den hohen erforderlichen Bürokratie- und Zeitaufwand. So wurden die Praxen gezwungenermaßen zu "Geldeintreibern“ der Krankenkassen. Ganz abgesehen davon, dass die Praxisgebühr ihre ursprüngliche Funktion verfehlt hat, gibt es noch viele weitere Argumente für die Abschaffung der Gebühr.
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Ausschreibung des Eva Luise Köhler Forschungspreises für Seltene Erkrankungen 2013
– dotiert mit 50.000 Euro – der Eva Luise und Horst Köhler Stiftung für Menschen mit Seltenen Erkrankungen in Kooperation mit der Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen (ACHSE) e.V.
Etwa 4 Millionen Menschen in Deutschland sind von einer der über 5.000 Seltenen Erkrankungen betroffen.* Sehr viele dieser Erkrankungen bedeuten für die betroffenen Menschen eine deutliche Verminderung der Lebensqualität und Lebensdauer. Durch den Mangel an Forschung fehlen den „Waisenkindern der Medizin“ Medikamente und Therapien. Aus diesem Grunde haben Bundespräsident a. D. Horst Köhler und seine Frau im Jahre 2006 die Eva Luise und Horst Köhler Stiftung für Menschen mit Seltenen Erkrankungen initiiert. Mit dieser Stiftung sollen vor allem Projekte zur Verbesserung der Forschung und Therapie gefördert werden. Dies geschieht in Kooperation mit der Allianz Chronischer Seltener Erkrankungen (ACHSE) e.V. Die ACHSE ist ein Netzwerk von über 100 Patientenorganisationen für Menschen mit Seltenen Erkrankungen und ihrer Angehörigen.
Anlässlich des „Europäischen Tages der Seltenen Erkrankungen“ verleiht die Stiftung in Kooperation mit der ACHSE nun zum sechsten Mal den Eva Luise Köhler Forschungspreis für Seltene Erkrankungen. Die Preisverleihung erfolgt voraussichtlich am 28. Februar 2013 in Berlin. Ziel dieses Forschungspreises ist es, die Erforschung Seltener Erkrankungen, die in Deutschland noch nicht ausreichend gefördert wird, anhand beispielhafter Projekte voranzutreiben. Der Forschungspreis macht zudem Wissenschaft, Industrie und Gesellschaft darauf aufmerksam, dass die Forschung auf dem Gebiet der Seltenen Erkrankungen zu den vordringlichen Aufgaben der Gesundheitspolitik gehören sollte.
Mit dem Eva Luise Köhler Forschungspreis soll die Durchführung bzw. Anschubfinanzierung eines am Patientennutzen orientierten Forschungsprojektes im Bereich der Seltenen Erkrankungen ermöglicht werden.
Das Projekt soll einen innovativen Beitrag zur Verbesserung von Diagnostik, Prävention, Therapie oder zur Ursachenforschung bei Seltenen Erkrankungen leisten und kurz-, mittel- oder langfristig zur Verbesserung der Lebensqualität des Patienten beitragen.
Besonders preiswürdig sind nachhaltige, krankheitsübergreifende und forschungsvernetzende Projekte.
Die Ergebnisse der Projektförderung sollten möglichst in einem fachwissenschaftlichen Publikationsmedium und durch eine Präsentation auf einer wissenschaftlichen Tagung veröffentlicht werden, um auch in der Fachwelt das Profil der Erforschung Seltener Erkrankungen zu stärken.
Ausgefüllte Bewerbungsformulare können eingereicht werden bis einschließlich 01. Oktober 2012.
Das Bewerbungsformular
kann als Datei von der Website der ACHSE bezogen werden:
www.achse-online.de
Interessierte
Wissenschaftler richten ihre Bewerbungen bitte ausschließlich per E-Mail an:
Forschung@achse-online.de
*In
Europa gilt eine Erkrankung als selten, wenn nicht mehr als 5 von 10 000
Menschen davon betroffen sind.
ACHSE e.V.
z. Hd. Dr. Insa Gülzow
Koordinatorin
Forschungspreis
c/o DRK Kliniken
Westend
Spandauer Damm 130
14050 Berlin
Tel.: 030 33007080
FACHTAGUNG : Wie genetisch soll die Zukunft sein? Ethik und Behinderung und die moderne Gendiagnostik
15.10./16.10.2012 Berlin Umweltforum
In den letzten Jahrzehnten hat sich die Gendiagnostik erheblich weiterentwickelt, es gibt zahlreiche Verfahren, um genetische Merkmale festzustellen. Allerdings ist in sehr vielen Fällen die Aussagekraft unklar, da die meisten Erkrankungen und Beeinträchtigungen nicht allein von einem genetischen Merkmal abhängen. Ein anderes Problem ist, dass es oft weder krankheitsvorbeugende oder therapeutische Maßnahmen gibt. Gleichzeitig sind spezifische Risiken mit gendiagnostischen Verfahren verknüpft, insbesondere eine Diskriminierung der Genträger. Auch deshalb hat das Gendiagnostikgesetz das Recht auf Nichtwissen und ausdrücklich den Schutz vor Diskriminierung verankert.
Besonders ausgeprägt ist die Diskrepanz zwischen Möglichkeiten der Diagnostik und fehlender Therapie in der Schwangerschaft oder auch der Familienplanung. Die regelhafte Anwendung von Pränataldiagnostik hat die Schwangerenvorsorgen massiv verändert. Weitere Änderungen sind durch die Zulassung des neuen Bluttests für Trisomie 21 in Deutschland zu befürchten.
Die Perspektive von Menschen mit Behinderungen wird sowohl bei der Entwicklung als auch bei der Anwendung gendiagnostischer Verfahren ausgeblendet. Dabei müssen sich bereits heute Eltern mit einem behinderten Kind rechtfertigen. Wie kann und wie soll die Zukunft aussehen? Sollen noch mehr Gentests entwickelt werden, die dann möglicherweise auch in der Pränataldiagnostik eingesetzt werden – oder bedeutet die Perspektive Behinderung, diesen Entwicklungen Einhalt zu gebieten? Wem nützen Gentests, welche Aussagekraft haben sie? Welche Vorteile kann eine gendiagnostische Untersuchung für Menschen mit Behinderung haben und unter welchen Rahmenbedingungen sollten sie durchgeführt werden? Wie werden Menschen mit und ohne Behinderung gesehen, werden ihnen Rechte und Schutz nur unter bestimmten Bedingungen gewährt?
Mit der Fachtagung möchten die Veranstalter einen Anstoß für eine Diskussion geben, in der die Relevanz der Perspektive von Menschen mit Behinderungen für die Entwicklungen der Gendiagnostik und die Relevanz der Entwicklungen der Gendiagnostik auf die Lebenswirklichkeit behinderter Menschen deutlich werden. Angesprochen sind daher Mitarbeitende von Einrichtungen, Menschen mit Behinderung, Angehörige, Wissenschaftler und interessierte Personen.
Anmeldung
unter:
Bundesvereinigung Lebenshilfe für
Menschen mit geistiger Behinderung e.V.
Frau Sylvia Thomas-Möller
Raiffeisenstraße 18,
35043 Marburg,
Telefon 06421/491-6-40,
Fax, -167,
E-Mail: Sylvia.Thomas-Moeller@Lebenshilfe.de
Text als word-Datei
BAGSO, DsiN und Google veranstalten gemeinsamen Wettbewerb für die Generation 60plus
Unter dem Motto „Wir zeigen es Euch – Die schönen Seiten des Internets“ starten die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO), Deutschland sicher im Netz e.V. und Google Deutschland einen Wettbewerb.
Was begeistert Sie am Internet und wo setzen Sie es sinnvoll ein? Wie nutzen Sie verschiedene Internetdienste und -angebote? Motivieren Sie andere, online zu gehen und die Scheu vor dem Internet zu verlieren? Oder geben Sie Freunden, Nachbarn und Bekannten Unterstützung darin, wie man sich vor Gefahren im Netz kompetent schützt?
BAGSO, DsiN und Google interessieren sich für die Erfahrungen der älteren Generation. Egal ob mailen, einkaufen, chatten, video-telefonieren, Websites erstellen, Routen planen oder einfach informieren – alle Aktivitäten können als Beitrag eingereicht werden. Jeder, der mindestens 60 Jahre ist, kann mitmachen. Besonders kreative Beiträge sind ausdrücklich erwünscht – egal ob Filme, Bilder oder Texte. Zu gewinnen gibt es einen Tablet-PC, ein Netbook und weitere attraktive Preise. Eine unabhängige Jury entscheidet über die Preisvergabe.
Der Wettbewerb läuft bis zum 15. September 2012.
Abschließen wird er im Rahmen der BAGSO-Internetwoche mit einer Veranstaltung am 29. Oktober 2012 in Berlin, zu der alle Preisträger eingeladen werden.
Die BAGSO, DsiN und Google Deutschland planen darüber hinaus weitere Aktionen, um die Generation 60plus für das Internet zu begeistern. Die Vermittlung von Kompetenzen zum sicheren Umgang mit dem Netz ist dabei ein wichtiges Anliegen.
Alle weiteren Informationen gibt es unter www.bagso.de und www.sicher-im-netz.de
Kontakt
BAGSO
Service Gesellschaft
Stefanie Chowaniec, Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 0228 / 55 52 55 - 50
Fax: 0228 / 55 52 55 - 66
chowaniec@bagso-service.de
www.bagso.de
Deutschland
sicher im Netz (DsiN)
Angelika
Pelz, Öffentlichkeitsarbeit
Tel: 030 / 27576 - 310
Fax: 030 / 27576 - 51310
a.pelz@sicher-im-netz.de
www.sicher-im-netz.de
BAGSO: Die Bundesarbeitsgemeinschaft der
Senioren-Organisationen e.V. (BAGSO) ist die Lobby der älteren Menschen in
Deutschland. Unter ihrem Dach haben sich über 100 Verbände mit etwa 13
Millionen älteren Menschen zusammengeschlossen. Sie vertritt die Interessen der
Älteren gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, wobei sie die
nachfolgenden Generationen immer mit im Blick hat. Die Arbeit der BAGSO wird
vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.
DsiN: Im Jahr 2005 haben sich Unternehmen, Vereine und Branchenverbände zu der Initiative „Deutschland sicher im Netz“ zusammengeschlossen, um einen aktiven und praktischen Beitrag für mehr IT-Sicherheit zu leisten. Anlässlich des 1. IT-Gipfels der Bundesregierung im Dezember 2006 wurde aus der Initiative der Verein „Deutschland sicher im Netz e.V.“. Das Bundesministerium des Innern hat im Juni 2007 die Schirmherrschaft für DsiN übernommen. Produktneutral und herstellerübergreifend ist DsiN e.V. ein zentraler Ansprechpartner für Verbraucher und mittelständische Unternehmen.
Google: Googles innovative Suchtechnologien und Internetdienste bringen täglich Millionen von Menschen auf der ganzen Welt miteinander in Kontakt. Immer unter dem obersten Grundsatz „Der Nutzer steht an erster Stelle“. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, entwickelt Google kontinuierlich nützliche Dienste und Funktionen. 1998 gegründet, haben die Firmengründer Larry Page und Sergey Brin Google in allen global operierenden Märkten binnen weniger Jahre zu einem der bedeutendsten Unternehmen im Web gemacht. Neben dem Hauptsitz von Google im kalifornischen Silicon Valley ist das Unternehmen mit Büros und Niederlassungen in ganz Nordamerika, Europa und Asien vertreten. Die Google Germany GmbH ist eine 2001 gegründete Tochtergesellschaft der Google Inc., U.S.A. Sie beschäftigt mehr als 500 Mitarbeiter an fünf Standorten, darunter Hamburg, Berlin, München, Frankfurt am Main und Düsseldorf.
Einladung zur Informationsveranstaltung „Auswirkungen der UN-Behindertenrechtskonvention auf die Hilfsmitteversorgung in Deutschland“ 19.06.2012 in Berlin
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
die Hilfsmittelversorgung ist für Menschen mit Behinderungen von herausragender Bedeutung. Daher verbinden viele Betroffene die Hoffnung, dass die Behindertenrechtskonvention gerade in diesem Versorgungsbereich eine Verbesserung der Rechte bringen wird. Aus diesem Grund möchten wir mit der Informationsveranstaltung „Auswirkungen der UN-Behindertenrechtskonvention auf die Hilfsmittelversorgung in Deutschland“ dieser Frage gerne nachgehen.
Wir werden die Veranstaltung gemeinsam mit BVMed durchführen, um sowohl Patientinnen und Patienten als auch Leistungserbringerinnen und –erbringern eine Informationsplattform zu bieten.
Die Veranstaltung wird am 19.06.2012 von 11.00 Uhr bis 16.00 Uhr AQUINO-Tagungshotel in Berlin stattfinden. Reisekosten können leider nicht erstattet werden.
Wir würden uns freuen, wenn Sie an der Veranstaltung zahlreich teilnehmen würden. Den genauen Programmablauf entnehmen Sie bitten dem beigefügten Veranstaltungsprogramm. Einen Rückmeldebogen und eine Anreisebeschreiben haben wir diesem Schreiben beigefügt.
Mit
freundlichen Grüßen
Dr.
Martin Danner
Bundesgeschäftsführer
Anlage
1: Programm
Anlage
2: Rückmeldebogen
Anlage
3: Anreisebeschreibung
Zugang zu medizinischem Cannabis für alle betroffenen Patientinnen und Patienten ermöglichen
Am 09.05.2012 fand die Anhörung im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages statt. Die BAG SELBSTHILFE hat war an der Anhörung beteiligt. Lesen Sie hier unsere Stellungnahme.
Opfer des Brustimplantate-Skandals unterstützen - Keine Kostenbeteiligung bei medizinischer Notwendigkeit
Am 25.04.2012 fand die Anhörung im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestagesw statt. Die BAG SELBSTHILFE war an der Anhörung beteiligt. Lesen Sie hier unsere Stellungnahme.
Korruption im Gesundheitswesen wirksam bekämpfen
Am 28.03.2012 fand die Anhörung im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages statt. Die BAG SELBSTHILFE war an der Anhörung beteiligt . Lesen Sie hier unsere Stellungnahme.
Schaffung eines Patientenrechtegesetzes
Am 15.03.2012 forderte die BAG SELBSTHILFE mit Nachdruck die Schaffung eines Patientenrechtegesetzes. Nachfolgend finden Sie die aktuelle Stellungnahme zu diesem Thema.
Verordnung zur Änderung der Arzneimittelverschreibungsverordnung
Am 17.01.2012 fand die Anhörung im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages statt. Die BAG SELBSTHILFE war an der Anhörung beteiligt. Lesen Sie hier unsere Stellungnahme.
Informationsmaterial für Patienten zur Onlinesuche nach Krankenhäusern
Eine neu aufgelegter Informationsflyer des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) informiert Patientinnen und Patienten über die Möglichkeit der gezielten Onlinesuche nach Krankenhäusern mit Hilfe sogenannter „Kliniksuchmaschinen“.
Kliniksuchmaschinen, von denen der Flyer verschiedene nennt, greifen gezielt auf die Daten der Qualitätsberichte der Krankenhäuser zurück. Sie zeigen neben allgemeinen und fachabteilungsbezogenen Informationen auch die Qualitätsergebnisse der etwa 2000 Krankenhäuser der Bundesrepublik bezogen auf bis zu 182 definierte Qualitätsmerkmale (Indikatoren). Einige Suchmaschinen ermöglichen auch einen Krankenhausvergleich nach bestimmten Kriterien.
Der Flyer ist vor allem zur Auslage in Gesundheits- und Beratungseinrichtungen mit Publikumsverkehr durch Patienten, Versicherte und Gesundheitsinteressierte gedacht. Beratungsstellen können den Flyer gemeinsam mit einem Hinweisplakat kostenlos über folgenden Link bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA) bestellen:
Tag des Barrierefreien Tourismus auf der ITB - VDN unterzeichnet Rahmenzielvereinbarung
Tag des Barrierefreien Tourismus auf
der ITB - VDN unterzeichnet Rahmenzielvereinbarung zum barrierefreien
Naturerleben in den Deutschen Naturparken
09. März 2012
Berlin, 9. März 2012. Zum „1. Tag des Barrierefreien Tourismus“ haben gestern der Verband Deutscher Naturparke e. V. (VDN) und die BAG SELBSTHILFE symbolisch für 13 Verbände der Menschen mit Behinderungen auf der Internationalen Tourismusbörse 2012 in Berlin (ITB) die Rahmenzielvereinbarung zum barrierefreien Naturerleben in den Deutschen Naturparken unterzeichnet. Damit werden die Naturparke in Deutschland unterstützt, barrierefreie Naturerlebnisangebote zu entwickeln.
„Der VDN wird die Naturparke dazu motivieren, “ so Landrat Friedel Heuwinkel, Vizepräsident des VDN, „ sich der Zielvereinbarung anzuschließen. Wichtig ist dabei, dass es sich um ein freiwilliges Instrument handelt, bei dem die Naturparke aufgrund der Bedingungen vor Ort und aufgrund der vorhandenen Ressourcen entscheiden können, welche der Module in ihrer Region umgesetzt werden können.“
„Die Verbände der Menschen mit Behinderungen werden die Naturparke in ihren Aktivitäten für ein barrierefreies Naturerleben weiter begleiten und beraten. So werden wir gemeinsam mit dem VDN einen Leitfaden zur Umsetzung der Zielvereinbarung herausgeben“, erläuterte Wolfgang Tigges, der Verhandlungsführer der Behindertenverbände.
Die Naturparke haben in den letzten Jahren Angebote geschaffen, die es allen Menschen ermöglichen, die Natur in Deutschland zu entdecken. Hierzu zählen barrierefreie Wanderwege, Exkursionen mit Gebärdendolmetschern, tastbare Reliefkarten, Schifffahrten für Rollstuhlfahrer, Duft- und Tastgärten für Blinde sowie barrierefreie Besucherzentren.
Auf diesen Erfahrungen basierend wurde in Zusammenarbeit mit dem Bundeskompetenzzentrum Barrierefreiheit und Verbänden der Menschen mit Behinderungen eine Rahmenzielvereinbarung mit Modulen zum barrierefreien Naturerleben in Naturparken entwickelt. Durch den Abschluss der Rahmenzielvereinbarung wird nun erstmals ein bundesweiter Rahmen für die Entwicklung barrierefreier Naturerlebnisangebote in den Naturparken geschaffen.
Naturparke, die der Rahmenzielvereinbarung beitreten, verpflichten sich freiwillig, die für ihre regionalen Erfordernisse relevanten Teile der Module und Maßnahmen nach ihren Möglichkeiten umzusetzen.
Deutscher Behindertenrat verweigert Stellungnahmen zum 1. Staatenbericht gemäß der Behindertenrechtskonvention
Die im Deutschen Behindertenrat (DBR) zusammenarbeitenden Verbände sowie weitere Verbände und Organisationen aus den Reihen der Selbsthilfe und der Freien Wohlfahrt werden keine dezidiert inhaltlichen Stellungnahmen zum Entwurf des Ersten Staatenberichts der Bundesrepublik Deutschland zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention (BRK) abgeben. Sie senden hiermit ein politisches Zeichen in Richtung der Bundesregierung.
„Die Frist zur Abgabe von Stellungnahmen war zum wiederholten Male zu kurz. Für eine ernst gemeinte inhaltliche Einbeziehung der Zivilgesellschaft reicht es nicht aus, den Verbänden die Möglichkeit zur schriftlichen Stellungnahme einzuräumen, zumal wir in den letzten Monaten erfahren mussten, dass insgesamt ca. 1000 Seiten kritische Stellungnahmen zum Nationalen Aktionsplan so gut wie keinen Eingang in denselben gefunden haben“, erläutert Barbara Vieweg, Vorsitzende des Sprecherrats des DBR.
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hatte den Verbänden eine Frist von 14 Tagen eingeräumt, um umfassend die Situation von Menschen mit Behinderung in Deutschland und die Umsetzung der im März 2009 ratifizierten BRK zu reflektieren.
Ähnlich verlief bereits das Verfahren der Einbeziehung der Zivilgesellschaft bei der Erstellung des Nationalen Aktionsplans der Bundesregierung, der am 15. Juni durch das Bundeskabinett verabschiedet und im Vorfeld von den im DBR zusammenarbeitenden Verbänden heftig kritisiert wurde.
Der DBR hatte im Mai 2010 einen umfangreichen Maßnahmenkatalog zur Erstellung eines Nationalen Aktionsplans zur Umsetzung der BRK vorgelegt, die sich nur unzureichend im Aktionsplan wieder finden.
V.i.S.d.P.: Martina Puschke
_________
Martina Puschke
Koordinatorin des Arbeitsausschusses
des Deutschen Behindertenrates (DBR)
c/o Weibernetz e.V.
Kölnische Str. 99
34119 Kassel
Tel.: 0561/72 885-85
Fax: 0561/72 885-53
e-mail: dbr@weibernetz.de
www.deutscher-behindertenrat.de
Tag des Barrierefreien Tourismus auf der ITB - VDN unterzeichnet Rahmenzielvereinbarung
Tag des Barrierefreien Tourismus auf
der ITB - VDN unterzeichnet Rahmenzielvereinbarung zum barrierefreien
Naturerleben in den Deutschen Naturparken
09. März 2012
Berlin, 9. März 2012. Zum „1. Tag des Barrierefreien Tourismus“ haben gestern der Verband Deutscher Naturparke e. V. (VDN) und die BAG SELBSTHILFE symbolisch für 13 Verbände der Menschen mit Behinderungen auf der Internationalen Tourismusbörse 2012 in Berlin (ITB) die Rahmenzielvereinbarung zum barrierefreien Naturerleben in den Deutschen Naturparken unterzeichnet. Damit werden die Naturparke in Deutschland unterstützt, barrierefreie Naturerlebnisangebote zu entwickeln.
„Der VDN wird die Naturparke dazu motivieren, “ so Landrat Friedel Heuwinkel, Vizepräsident des VDN, „ sich der Zielvereinbarung anzuschließen. Wichtig ist dabei, dass es sich um ein freiwilliges Instrument handelt, bei dem die Naturparke aufgrund der Bedingungen vor Ort und aufgrund der vorhandenen Ressourcen entscheiden können, welche der Module in ihrer Region umgesetzt werden können.“
„Die Verbände der Menschen mit Behinderungen werden die Naturparke in ihren Aktivitäten für ein barrierefreies Naturerleben weiter begleiten und beraten. So werden wir gemeinsam mit dem VDN einen Leitfaden zur Umsetzung der Zielvereinbarung herausgeben“, erläuterte Wolfgang Tigges, der Verhandlungsführer der Behindertenverbände.
Die Naturparke haben in den letzten Jahren Angebote geschaffen, die es allen Menschen ermöglichen, die Natur in Deutschland zu entdecken. Hierzu zählen barrierefreie Wanderwege, Exkursionen mit Gebärdendolmetschern, tastbare Reliefkarten, Schifffahrten für Rollstuhlfahrer, Duft- und Tastgärten für Blinde sowie barrierefreie Besucherzentren.
Auf diesen Erfahrungen basierend wurde in Zusammenarbeit mit dem Bundeskompetenzzentrum Barrierefreiheit und Verbänden der Menschen mit Behinderungen eine Rahmenzielvereinbarung mit Modulen zum barrierefreien Naturerleben in Naturparken entwickelt. Durch den Abschluss der Rahmenzielvereinbarung wird nun erstmals ein bundesweiter Rahmen für die Entwicklung barrierefreier Naturerlebnisangebote in den Naturparken geschaffen.
Naturparke, die der Rahmenzielvereinbarung beitreten, verpflichten sich freiwillig, die für ihre regionalen Erfordernisse relevanten Teile der Module und Maßnahmen nach ihren Möglichkeiten umzusetzen.
Deutscher Behindertenrat (DBR) kritisiert Aktionsplan zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention
Im Vorfeld der Verbändeanhörung zum Entwurf der Bundesregierung für einen Aktionsplan zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention (BRK) am 17. Mai 2011 kritisieren die im Deutschen Behindertenrat (DBR) zusammenarbeitenden Verbände sowohl das Verfahren der Verbandsbeteiligung bei der Erstellung des Aktionsplans als auch seine inhaltliche Ausrichtung.
„Nachdem die Bundesregierung länger als ein Jahr den Nationalen Aktionsplan vorbereitet hat und aus unserer Sicht viel Zeit verstrichen ist, ohne sich nach außen sichtbar inhaltlich mit den Vorschlägen und Forderungen der Verbände zu beschäftigen, liegt nun ein inhaltlich fragwürdiger Entwurf vor, für den überdies eine äußerst kurze Frist zur Stellungnahme angesetzt wurde. Diese Beteiligungsstrategie der Bundesregierung entspricht nicht den Anforderungen der UN-Konvention“ sagte Barbara Vieweg, Vorsitzende des Sprecherrats des DBR.
„Zudem finden sich die Forderungen des DBR nur unzureichend im Aktionsplan wieder. Insbesondere im legislativen Bereich und bei konkreten Maßnahmen ist der Aktionsplan völlig unzureichend. Es handelt sich schließlich um einen Plan der Bundesregierung für die nächsten 10 Jahre und lediglich ca. 5% der Maßnahmen beziehen sich auf Gesetzesänderungen. Das heißt im Umkehrschluss, die Bundesregierung sieht im Prinzip keinen legislativen Bedarf, um die Menschenrechte in Deutschland umzusetzen. Diese Einschätzung teilen wir nicht!“ stellt Vieweg klar.
Der DBR hatte im Mai 2010 einen umfangreichen Maßnahmenkatalog zur Erstellung eines Nationalen Aktionsplans zur Umsetzung der BRK vorgelegt.
V.i.S.d.P.: Martina Puschke
BAG SELBSTHILFE unterstützt die Pläne zur Änderung des Transplantationsgesetzes. BAG SELBSTHILFE unterstützt die Pläne zur Änderung des Transplantationsgesetzes.
Vom 30.09.2011 in „Allgemein“.
BAG SELBSTHILFE e.V. begrüßt die mögliche Informationspflicht der Krankenkassen zur Organspende
Jetzt weiterlesen: BAG SELBSTHILFE unterstützt die Pläne zur Änderung des Transplantationsgesetzes. BAG SELBSTHILFE unterstützt die Pläne zur Änderung des Transplantationsgesetzes.
Stellungnahme Anti-D-Hilfegesetz Stellungnahme Anti-D-Hilfegesetz
Vom 30.09.2011 in „Allgemein“.
Am 28.09.2011 hat im Deutschen Bundestag eine Anhörung zum Anti-D-Hilfegesetz stattgefunden.
Jetzt weiterlesen: Stellungnahme Anti-D-Hilfegesetz Stellungnahme Anti-D-Hilfegesetz
BAG SELBSTHILFE sprach mit Bundespräsident Christian Wulff über die UN-Behindertenrechtskonvention BAG SELBSTHILFE sprach mit Bundespräsident Christian Wulff über die UN-Behindertenrechtskonvention
Vom 09.02.2011 in „Allgemein“.
